20.4.05

Regen

Tage
verlebt - ohne Sinn
verloren?
Wieder dem Tod einen näher.

Regen - trommelt,
wer weiss wie viele Tropfen,
verschwinden sie je komplett?
Waren sie je da?

Gedanken, wie klare Tropfen,
fallen durchs Bewusstsein,
frische Luft - atmen Freiheit,
verschwinden im Ganzen,
warten geduldig aufs nächste Mal.

Klare Gedanken - wie Nebel,
wabern zu Boden,
schlagen schnell hart und sanft auf,
verschwimmen brutal zur Realität.

Widersprüche klären sich,
der Himmel erheitert,
Wolken transformiert zu Seen,
formen die Welt.

Chaos in Worten,
doch verbindet sie -
ein wirrer Gedanke,
er ist aufgegangen im Ganzen,
wartet auf später.
Stephan B.

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