20.4.05

Regen

Tage
verlebt - ohne Sinn
verloren?
Wieder dem Tod einen näher.

Regen - trommelt,
wer weiss wie viele Tropfen,
verschwinden sie je komplett?
Waren sie je da?

Gedanken, wie klare Tropfen,
fallen durchs Bewusstsein,
frische Luft - atmen Freiheit,
verschwinden im Ganzen,
warten geduldig aufs nächste Mal.

Klare Gedanken - wie Nebel,
wabern zu Boden,
schlagen schnell hart und sanft auf,
verschwimmen brutal zur Realität.

Widersprüche klären sich,
der Himmel erheitert,
Wolken transformiert zu Seen,
formen die Welt.

Chaos in Worten,
doch verbindet sie -
ein wirrer Gedanke,
er ist aufgegangen im Ganzen,
wartet auf später.
Stephan B.

Ruhe vor dem Sturm...

Jedes Semester das selbe: In den ersten zwei Wochen ist erstmal nix los. In der ersten Woche sind die meisten Profs noch unterwegs und in der zweiten Woche werden erst einmal organisatorische Dinge geklärt, Übungsgrupppen gebildet etc.
Ab der dritten Woche steigt die Last an und in der vierten Woche ist dann die Reisegeschwindigkeit erreicht, um dann gegen Ende des Semesters nochmal anzusteigen, wenn die Klausuren kommen.
Nun, ich hoffe, den Leerlauf dieses Semester besser zu nutzen und räume mal wieder meinen Schreibtisch auf und bringe meine Unterlagen in Ordnung. Heute habe ich umfangreiche Datensicherungsmassnahmen ergriffen (alles mögliche auf CD gebrannt)
Insgesamt habe ich Sehnsucht nach dem Sommer, nach Sonne, grünen Wiesen, schönem trockenen Wetter und Abenden im Biergarten.

14.4.05

Zwei Personen kontrollieren 250 Personen

Wie einfach lassen sich Internet-Meldungen durch einen Proxy verändern? Wie leicht machen es einem andere Menschen, sie zu kontrollieren?
Wen stört es überhaupt, dass er kontrolliert wird?
Dieser Versuch zweier Informatik-Studenten fördert (für mich) erstaunliches zu Tage:
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1.4.05

A Purpouse-oriented access to gnome applications